Schnell gemacht - zu kurz gedacht.

Abbau der Hundetoiletten

Mit Hundetoilette wars besser!

Zusammenhang mit den Haushaltsberatungen

Im Rahmen der Haushaltsentscheidungen wurde im allgemeinen Sparpaket auch der Haushaltposten für den Dienstleister, der die Hundetoiletten leert gestrichen.

Übergehen eines Gemeinderatsbeschlusses?

Erst im vergangenen Jahr hatten wir uns ausdrücklich für einen Erhalt der Hundetoiletten stark gemacht. Die Verwaltung hatte bereits damals eine Beschlussvorlage zur Abschaffung gestellt.

Vollendete Tatsachen

Bei Beschlüssen zu Bänken an den Spielplätzen, der Verkleidung der Glasfasercontainer oder der beschlossenen Beschattung am Rathausplatz lässt die Realisierung seit langem auf sich warten.
Die Hundetoiletten hingegen waren in einem erstaunlichen Tempo beseitigt.

Konstruktiver Vorschlag

Um schmerzhafte Einsparungen im Haushalt wird Schelklingen nicht herumkommen. Auch nicht die Hundhalter.

Ein Päckchen Hundetüten kann notfalls jeder Hundehalter in der Tasche haben – und die Beschaffung scheint privat auch deutlich günstiger zu sein als durch die Stadt.

Allerdings bleibt der Bedarf an Abfallbehältern an den typischen Gassi-Routen. Hier muss es an den gewohnten und bewährten Stellen weiterhin Mülleimer für die Kotbeutel geben.

Es kann nicht das Ziel sein, dass die Hundehalter gezwungen sind, diese als „Stinkbomben“ in den Mülleimeimern neben den Sitzbänken zu entsorgen.

Da die übrigen Müllbehälter erhalten bleiben, kann es keine nennenswerte Kostensteigerung sein, im Zuge der üblichen Mülleimerleerung auch den Restmüll an den Hundetoiletten mit einzusammeln.

Unsere Forderung

Unterzeichner dieses Standpunkts:

Dominik Schrade-Köhn (Kernstadt),
Ulrich Kottke (Justingen),
Achim Stelzer-Roncoletta (Kernstadt),
Heidrung Nübling (Hütten)